14:00
Eisbären Berlin
Berlin
EBB
Eisbären Berlin
EHC Red Bull München
MUC
München
EHC Red Bull München
19:00
Kölner Haie
Kölner Haie
KEC
Kölner Haie
Fischtown Pinguins
BRE
Bremerhaven
Fischtown Pinguins
Kölner Haie Fischtown Pinguins
60
21:37
Fazit:
Die Fischtown Pinguins rehabilitieren sich von der 0:6-Klatsche vom vergangenen Freitag und gewinnen in der Domstadt mit 5:2. Schlussendlich fällt das Ergebnis vielleicht ein wenig zu hoch aus, in der Summe treten die drei Punkte aber absolut zurecht die Reise mit nach Bremerhaven an, denn die Nordlichter waren über 60 Minuten das aktivere, das gefährlichere Team auf dem Eis. Auch in der Defensive machten die Gäste durchweg den besseren Eindruck und schnappten sich im Schlussdrittel die verdiente Führung, auf die Köln zunächst aber noch die passende Antwort fand. Die Entscheidung fiel dann in der 57. Minute, in der Taylor Aronson eine Unterzahl provozierte, die Bremerhaven ausnutzte und den Sieg auf den Weg brachte. Ein weiteres Tor in Überzahl und ein Empty-Net-Goal Sekunden vor Schluss machten den Auswärtserfolg perfekt.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
60
21:30
Spielende
Kölner Haie Fischtown Pinguins
60
21:29
Tor für Fischtown Pinguins, 2:5 durch Ross Mauermann
Mauermann vollstreckt! Kaum ist der Schlussmann vom Eis, da verlieren die Haie den Puck in der Offensive und Fischtown macht das Spiel schnell. Ein Pass über die Bande später, ist Ross Mauermann vorne enteilt und schiebt das Spielgerät ins verwaiste Gehäuse.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
60
21:29
Mike Stewart wirft nochmal alles rein und holt seinen Goalie vom Eis!
Kölner Haie Fischtown Pinguins
59
21:28
Bremerhaven hat noch Lust und sucht im Überzahl weiter den Weg zum Netz. Beim Schuss von Carson McMillan ist aber Hannibal Weitzmann mit der Fanghand zur Stelle.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
58
21:25
Kleine Strafe (2 Minuten) für Fabio Pfohl (Kölner Haie)
Pfohl brennen die Sicherungen durch! Nach drei verpatzten Anspielen hat der Referee genug und schickt den Kölner auf die Strafbank. Der Übeltäter ist mit der Entscheidung überhaupt nicht einverstanden und zerdeppert sein Arbeitsgerät am Plexiglas.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
58
21:24
Tor für Fischtown Pinguins, 2:4 durch Jan Urbas
Urbas legt noch einen nach! Mit einem schnellen Steilpass schicken die Gäste ihren Routinier die linke Seite runter. Im Anspielkreis angekommen holt der Stürmer aus und schleudert das Spielgerät trocken in den langen Winkel.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
58
21:24
Kleine Strafe (2 Minuten) für Jon Matsumoto (Kölner Haie)
Schon wieder geht der Arm hoch und Jon Matsumoto darf für zwei Minuten Platz nehmen. Der Angreifer sitzt für übertriebene Härte.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
57
21:21
Tor für Fischtown Pinguins, 2:3 durch Justin Feser
Bremerhaven trifft kurios! Alex Friesen knallt den Puck im Powerplay aus dem linken Rückraum in den Slot und serviert für Carson McMillan der leicht abfälscht. Das Hartgummi landet am rechten Pfosten, wo Justin Feser lauert und den Puck aufs Netz drückt. Im ersten Moment scheint es so, als ob Kölns Keeper da tatsächlich dran war, der Videobweis zeigt jedoch, das ein Loch im Netz den Eindruck getrügt hat.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
57
21:19
Kleine Strafe (2 Minuten) für Taylor Aronson (Kölner Haie)
Jetzt wird es brenzlig für die Gastgeber! Hinter dem eigenen Gehäuse hat der Vorbereiter des Ausgleichs sein Arbeitsgerät nicht unter Kontrolle und trifft Brock Hooton im Gesicht.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
57
21:19
Jan Urbas rauscht mit der Scheibe am Schläger in die Offensive und tanzt sich mit einem Spin-O-Rama an Dominik Tiffels vorbei. Es folgt ein Abschluss mit der Rückhand, der jedoch deutlich am langen Winkel vorbei saust.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
56
21:18
Der Ausgleich hat auch die Ränge der Lanxess Arena, die in den letzten zehn Minuten in bedrücktes Schweigen verfallen waren, wieder belebt. Es winkt eine heiße Schlussphase!
Kölner Haie Fischtown Pinguins
55
21:16
Bremerhaven schaltete postwendend wieder hoch und positioniert sich vor dem Kölner Tor. Am langen, linken Pfosten lauert Patch Alber auf einen Querpass, doch die Haie können entscheidend stören.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
54
21:12
Tor für Kölner Haie, 2:2 durch Alexander Oblinger
Aus. Dem. Nichts! Knapp 15 Minuten findet die Offensive der Rheinländer hier kaum statt und dann kommt Taylor Aronson. Völlig unbedrängt kann der Verteidiger an der blauen Linie ausholen und den Puck halbhoch in das Getümmel im Slot donnern. Unterwegs wird die Scheibe wohl von Alexander Oblinger abgefälscht und landet krachend im linken Knick.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
53
21:12
Kontrolliert und moderiert wird das Geschehen dabei von der Defensive der Pinguins, die die Bemühungen der Hausherren meist schon im Mitteleis abfängt. Umschalten tun die Seestädter allerdings nur noch selten.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
52
21:10
Die letzten Minuten haben keinen allzu großen Unterhaltungswert. Während sich die Haie mühen, irgendwie wieder zu ihrem Gameplan zurück zu finden, machen die Nordlichter auch nicht mehr als unbedingt nötig.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
50
21:08
Während die Domstädter langsam etwas blutleer daherkommen, haben einige Pinguins offensichtlich die zweite Luft gefunden. So tankt, tanzt und kämpft sich Brock Hooton gleich an drei Kölnern vorbei, verheert sich dann aber vor dem Abschluss.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
49
21:06
Kaum ist die Unterzahl überstanden, sind auch schon die Gäste wieder am Zug. Dominik Uher schiebt sich nochmal rechts an den Verteidigern vorbei, schickt das Hartgummi aber direkt in die Fänge von Hannibal Weitzmann. Powerbreak!
Kölner Haie Fischtown Pinguins
48
21:03
Taylor Aronson will das Spiel in Überzahl schnell machen und hebt den Puck zum Dump and Chase über die Verteidiger. Das Ende vom Lied ist ein Icing mit anschließendem Anspiel in der neutralen Zone.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
47
21:02
Wirklich problematisch ist das Ganze aber noch nicht gewesen, weil die Kölner ein katastrophales Powerplay spielen und auch dieses Mal gar nicht erst in die Formation finden. Abschlüsse gibt es entsprechend auch keine zu vermelden.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
46
21:00
Kleine Strafe (2 Minuten) für Stefan Espeland (Fischtown Pinguins)
In der Statistik stellen die Fischtown Pinguins eigentlich das fairste Team der Liga, das bisher die wenigsten Hinausstellungen kassierte. Heute steht die Uhr der Gäste allerdings schon bei zehn Strafminuten.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
46
21:00
Pascal Zerressen kann nochmal einen Abschluss verbuchen, doch der Versuch aus dem linken Rückraum saust direkt zu Tomáš Pöpperle, der keine Probleme damit hat, die Scheibe zu sichern.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
45
20:59
Die Rheinländer reagieren ernüchtert, beißen sich beim Weg in die Offensive die Zähne aus und sehen sich im Umkehrschluss gleich weiteren Angriffen der Nordlichter ausgesetzt.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
44
20:55
Tor für Fischtown Pinguins, 1:2 durch Miha Verlič
Bremerhaven geht wieder in Führung! In der linken Rundung behauptet sich Fischtowns Top-Scorer im Duell mit Dominik Tiffels und spielt den Puck zurück auf Ross Mauermann. Der Linksaußen feuert die Scheibe kurz etschlossen auf den Kasten und zwingt Hannibal Weitzmann zu Abpraller. Die Scheibe landet am linken Pfosten, wo erneut Miha Verlič zur Stelle ist und das Spielgerät in die Maschen drückt.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
43
20:54
Bei den Haien will indes Frederik Tiffels die ersten Akzente setzen und kommt mit dem Hartgummi über die rechte Seite. Hier macht jedoch Cory Quirk den Weg zu und hält den Angreifer an der Bande.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
42
20:52
Bremerhaven kommt ganz ordentlich aus der Kabine und verlegt das Geschehen erstmal vor das Gehäuse der Hausherren. Mike Moore will die Schieb am rechten Pfosten über die Linie stochern, bekommt den Puck aber nicht an Hannibal Weitzmann vorbei.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
41
20:50
Das dritte Drittel läuft! Schnappt sich noch eine Seite den Dreier oder geht's zum Abschluss des Spieltags nochmal in die Overtime?
Kölner Haie Fischtown Pinguins
41
20:50
Beginn 3. Drittel
Kölner Haie Fischtown Pinguins
40
20:36
Drittelfazit:
Fischtown lässt die Zügel im Mitteldrittel locker und bringt die Haie ins Spiel, die sich postwendend mit dem Ausgleich bedanken - Es steht 1:1. Im Vergleich zum Startdurchgang taten sich beide Seiten nach der ersten Pause schwer und lieferten sich ein deutlich zäheres Duell. Weniger Torschüsse, schwache Powerplays und viele Unterbrechungen waren die Folge. Erst abseits der 35. Minute kam wieder Spannung auf, weil Köln einen Penalty vergab und plötzlich wieder die eigene Offensive entdeckte. So dauerte es kaum drei Minuten, bis die Domstädter den Puck in die Maschen bugsierten. Im Schlussabschnitt ist somit wieder alles offen.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
40
20:31
Ende 2. Drittel
Kölner Haie Fischtown Pinguins
40
20:30
Am anderen Ende verzeichnet Cory Quirk mal wieder eine Chance für die Gäste. Hannibal Weitzmann hat aber gute Sicht, macht die rechte Ecke dicht und brauch dann nur noch abwehren.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
39
20:29
Jason Akeson versucht es schlitzohrige seinem Kollegen gleich zu tun und hämmert einfach mal aus spitzem Winkel drauf. Dieses Mal lässt sich der Pinguins Golie aber nicht überrumpeln und wehrt mit dem Pad ab.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
38
20:25
Tor für Kölner Haie, 1:1 durch Fabio Pfohl
Und dann ist das Ding plötzlich drin! Nach gewonnenem Zweikampf an der Bande schiebt Fabio Pfohl den Puck hinter das Gehäuse der Gäste und spielt das Hartgummi in die linke Rundung zu Frederik Tiffels, der sich kurz umschaut und dann den Rückpass sucht. Inzwischen frei am rechten Pfosten, nimmt der Angreifer Maß und zimmert die Schiebe zielgenau in den kurzen Knick. Den hätte Tomáš Pöpperle wohl haben müssen.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
38
20:25
Das Geschehen auf dem Eis ist seit dem Penalty für die Hausherren ziemlich wild. Köln rennt mutig an, lässt dabei aber einen klaren Aufbau vermissen. Bremerhaven hingegen wirkt komplett von der Rolle.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
36
20:24
Marcel Müller mit der nächste guten Torchance für die Gastgeber. Der Schuss aus dem rechten Ansspielkreis scheitert aber am rechten Beinschoner von Bremerhavens Keeper.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
35
20:22
Penalty verschossen von Jason Akeson (Kölner Haie)
Jason Akeson tritt an, probiert es aber ganz platt und schießt den Puck direkt gegen die Schoner des Goalies.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
35
20:21
Penalty für die Kölner Haie!
Mit einem Pass aus dem Rückraum schicken die Haie Sebastian Uvira ins Breakaway. Vor dem Kasten will der Kölner quer ziehen, wird aber von Tomáš Pöpperle behindert, der in bester Hasek-Manier aus dem Kasten stürmt. Der Stürmer stolpert, kommt trotzdem zum Schuss, trifft aber nur den Pfosten.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
34
20:20
Kaum sind die Gäste wieder komplett, da ist Carson McMillan auf der rechten Seite durch und versucht die Scheibe mit der Rückhand in die Zentrale zu legen. Der Passversuch mutiert unterwegs zum Schuss und zwingt Hannibal Weitzmann zur Glanzparade mit dem Pad.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
33
20:19
So richtig will der Knoten bei den Rheinländern aber nicht platzen. Trotz Überzahl bleiben den Hausherren nur die Schüsse aus der zweiten Reihe, die allesamt am Ziel vorbei fliegen. So vergeht auch diese Chance ungenutzt.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
32
20:17
Zum ersten Mal bekommen die Gastgeber ihre Überlegenheit im Powerplay auch ausgespielt. Jason Bast nagelt von links drauf, doch Tomáš Pöpperle ist dran und schickt den Puck an seinem Gehäuse vorbei.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
31
20:14
Kleine Strafe (2 Minuten) für Will Weber (Fischtown Pinguins)
Nach Kölns Colin Ugbekile sammelt auf Seiten der Bremerhavener auch Will Weber seine zweite Hinausstellung der Partie. Der Torschütze sitzt erneut wegen unkorrekter Ausrüstung.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
30
20:14
Köln lässt das Hartgummi im Drittel der Pinguins kreisen und bringt Jason Akeson an der Blauen in Stellung. Mit einem satten Schlagschuss schickt der Top-Scorer der Domstädter das Spielgerät in den Slot, wo das Ding aber am Kasten vorbei gedrückt wird.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
29
20:10
Das wäre es gewesen! Bim Ablauf der Unterzahl hat Pascal Zerressen eine Idee und versucht den zurückgekehrten Colin Ugbekile auf die Reise zu schicken. Der lange Steilpass kommt dann aber deutlich zu steil für den Youngster und landet im Icing. Powerbreak!
Kölner Haie Fischtown Pinguins
28
20:10
Im Gegensatz zu den Hausherren finden die Nordlichter zwar erneut schnell in die passende Formation, gefährliche Abschlüsse sucht man aber auch hier vergebens. Stattdessen können die Rheinländer einen Konter in Unterzahl fahren, der erst beim Schlussmann der Gäste endet.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
27
20:07
Kleine Strafe (2 Minuten) für Colin Ugbekile (Kölner Haie)
Jetzt dürfen wieder die Pinguins ins Powerplay, weil Colin Ugbekile hinter dem eigenen Kasten Jan Urbas zu Boden reißt.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
26
20:07
Und dann das! Kurz nach der Rückkehr von Patch Alber ergibt sich dann doch noch eine gute Möglichkeit für die Gastgeber. Fabio Pfohl und Marcel Müller schieben sich die Scheibe in einem 2-auf-1 hin und her. Schlussendlich kommt Ersterer am linken Pfosten zum Abschluss, doch Tomáš Pöpperle wehrt sicher ab.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
25
20:05
Das war gar nichts! Köln verschenkt die Überzahl vorne anstandslos, ohne einen einzigen Torschuss zu verzeichnen, und sieht sah sich teilweise trotz Überzahl hinten in Bedrängnis.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
24
20:04
Anders als im vergangenen Powerplay, tun sich die Kölner dieses Mal erneut ziemlich schwer. Bremerhaven hat kaum Probleme die Hausherren schon in der neutralen Zone abzublocken. Geht es doch mal darüber hinaus, steht ein Hai im Abseits.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
23
20:02
Kleine Strafe (2 Minuten) für Patch Alber (Fischtown Pinguins)
Im zweiten Durchgang machen die Gäste den Anfang auf der Strafbank. Im Drittel der Haie packt sich Patch Alber seinen Gegenspieler einen Moment zu lange und zieht zwei Minuten wegen "Halten".
Kölner Haie Fischtown Pinguins
22
19:59
Das sieht auch gleich gut aus, was die Domstädter da anbieten. Jason Akeson schickt den Puck aus dem linken Rückraum in den Slot und bedient Jason Bast in der Zentrale. Der Angreifer kommt aber nicht mehr richtig ran und die Schiebe landet bei Tomáš Pöpperle.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
21
19:58
Hinein ins zweite Drittel! Den Haien bleiben noch eine Minute und zehn Sekunden in Überzahl.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
21
19:58
Beginn 2. Drittel
Kölner Haie Fischtown Pinguins
20
19:43
Drittelfazit:
Die Kölner Haie starten mit stotterndem Motor in das Heimspiel gegen die Fischtown Pinguins und sehen sich nach 20 Minuten mit 0:1 im Hintertreffen. Dabei verschliefen die Rheinländer vor allem die Anfangsmomente, was die Nordlichter sofort ausnutzten und schon in der zweiten Minute zur Führung trafen. Erst danach fanden die Domstädter besser ins Geschehen, erspielten sich die ersten Druckphasen und hatten in der zehnten Minute eine dicke Möglichkeit zum Ausgleich, die Tiffels jedoch nicht ausnutzen konnte. In der Folge gab es Powerplays auf beiden Seiten, die für eine hochkarätige Chancen sorgten, Tore fielen bisher aber keine mehr.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
20
19:39
Ende 1. Drittel
Kölner Haie Fischtown Pinguins
20
19:37
Kleine Strafe (2 Minuten) für Will Weber (Fischtown Pinguins)
Kurz vor dem Ende des ersten Drittels wird Will Weber im Zweikampf der Helm vom Kopf gerissen. Ungeachtet der verlorenen Arbeitsmaterials, spielt der Pinguin munter weiter und zieht dafür zwei Minuten wegen "unkorrekter Ausrüstung".
Kölner Haie Fischtown Pinguins
19
19:36
Auf der anderen Seite sorgt Dominik Uher noch einmal für Unruhe und versucht einen Schuss aus dem Rückraum gefährlich abzufälschen. Richtig dran kommt der Angreifer zwar nicht, die zwei verbleibenden Verteidiger und den Keeper bekommt der Bremerhavener trotzdem ganz ordentlich beschäftigt.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
18
19:35
Wieder mit voller Stärke auf dem Eis, wollen die Gastgeber gleich die nächste Offensive starten. In der linken Rundung bekommt es Alexander Oblinger allerdings mit Mike Moore zu tun und wird von Bremerhavens Kapitän an die Bande genagelt.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
17
19:33
Den Rest der Unterzahl bekommen die Haie dann aber doch recht routiniert runtergespielt und sehen sich keinen weiteren Chancen der Nordlichter ausgesetzt.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
16
19:32
Riesentat von Pascal Zerressen! Mit einem flotten Steilpass bringen die Gäste die Kölner Verteidigung aus dem Konzept und servieren für Justin Feser am rechten Anspielkreis. Der Angreifer lädt sofort durch und schickt den Puck auf die kurze Ecke, doch Zerressen hält rechtzeitig den Schläger dazwischen. Hannibal Weitzmann wäre da wohl nicht mehr rangekommen.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
15
19:29
Kleine Strafe (2 Minuten) für Ben Hanowski (Kölner Haie)
Abseits des Geschehens wird Ben Hanowski mit einem "Halten" auffällig und zieht die zweite Strafe gegen die Rheinländer.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
15
19:29
Na hopla! Marcel Müller versucht es im 5-auf-5 mit einem Schuss von der blauen Linie. Unterwegs zum Netz wird das Spielgerät gleich mehrmals abgefälscht und wird dadurch unberechenbar für Bremerhavens Schlussmann. Zum Glück für die Gäste, steht der Goalie aber genau richtig und bekommt die Scheibe eher unfreiwillig an die Schulter.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
14
19:26
Die Kölner stellen zwar das zweitschlechteste Powerplay der Liga, in diesem speziellen Fall wären die Chancen zur Ausbesserung aber durchaus da. Nach Jason Bast, verliert aber auch Sebastian Uvira die Nerven im Slot und verfehlt das Ziel, trotz aussichtsreicher Position, ziemlich deutlich.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
13
19:25
Riesenchance für Jason Bast! Der Angreifer angelt sich das Spielgerät aus dem Gerangel im rechten Anspielkreis und steht anschließend frei vor dem Netz. Trotzdem donnert der Ex-Nürnberger das Hartgummi am Kasten vorbei und an die Bande, von wo das Hartgummi zurück in den Slot springt und schlussendlich unter Tomáš Pöpperle landet.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
12
19:22
Kleine Strafe (2 Minuten) für Carson McMillan (Fischtown Pinguins)
Das war's auch schon wieder mit der Überzahl. Hinter dem Tor der Domstädter verliert Carson McMillan die Balance, kippt nach vorne und trifft im Fall Kevin Gagné mit dem Schläger im Gesicht.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
11
19:22
Bremerhaven ist eigentlich schnell in der Formation und hat in Person von Miha Verlič auch eine gute Möglichkeit zum Abschluss. Der Slowene wartet aber den entscheidenden Moment zu lange und hat dann keine freie Bahn zum Tor mehr.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
10
19:19
Kleine Strafe (2 Minuten) für Colin Ugbekile (Kölner Haie)
Die erste Strafe der Partie geht an die Kölner Haie und trifft den baldigen DEB-Debütanten Colin Ugbekile, der Christian Hilbrich im Zweikampf um die Scheibe behindert.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
10
19:18
Das hätte der Ausgleich sein müssen! Mit einem langen Pass hebeln die Hausherren die Verteidigung der Pinguins aus und bringen Frederik Tiffels auf den Weg. Der Angreifer findet sich plötzlich mutterseelenallein vor dem Kasten wieder, scheitert aber im Eins-gegen-Eins an Tomáš Pöpperle. Powerbreak!
Kölner Haie Fischtown Pinguins
9
19:17
Ist das noch 5-auf-5 oder schon Powerplay? Trotz gleicher Stärke auf beiden Seiten, stehen vor Hannibal Weitzmann nur zwei Verteidiger vier Angreifern gegenüber. Cory Quirk versucht es trotzdem im Alleingang und schickt die Scheibe über den Kasten.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
8
19:15
Glück für den KEC! Mit ein bisschen Dusel bekommen die Gäste das Spielgerät in die Zentrale gemogelt, wo Jan Urbas verlängern will. Im letzten Moment ist dann aber doch ein Kölner dazwischen, bevor Miha Verlič aus dem Slot abdrücken kann.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
7
19:14
Dominik Uher zieht Kreise in der offensiven Zone und sucht nach einer Lücke in der Haie-Abwehr. Schlussendlich entscheidet er sich für einen verdeckten Abschluss aus dem Rückraum, der jedoch abgefälscht wird und deutlich links am Ziel vorbeisegelt.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
6
19:12
Beide Teams gehen in diesen Anfangsminuten wahrlich nicht zimperlich zu Werke. Direkt am eigenen Tor rammt Torschütze Will Weber Fabio Pfohl um und schickt den Angreifer unsanft auf die Eisfläche. Die heimischen Anhänger fordern eine Strafe, doch die bleibt aus.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
5
19:11
Die Haie sind jetzt richtig im Spiel angekommen und sorgen für erste Druckphasen vor dem Gehäuse der Gäste. Sebastian Uvira will links neben dem Gehäuse für Wirbel sorgen, bekommt das Spielgerät aber nicht in die Mitte geschoben.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
4
19:10
Spielerisch geht es ebenfalls wild weiter. Zunächst verpasst Jan Urbas auf der einen Seite das 2:0, kurz darauf ist Jason Akeson für die Kölner nah am Ausgleich. Der abgefälschte Schuss von der linken Seit scheitert jedoch am Außennetz.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
3
19:09
Auweia! Direkt vor den Bänken rauschen Tomas Sykora und Zach Sill frontal ineinander. Beide gehen sofort getroffen zu Boden und müssen anschließend zur Behandlung auf die Bank. Auf dem Eis müssen erstmal die Eismeister ran, um Blutreste vom Feld zu entfernen.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
2
19:04
Tor für Fischtown Pinguins, 0:1 durch Will Weber
Die Pinguins schnappen sich die frühe Führung! Auf der linken Seite zieht Cory Quirk die Abwehr der Kölner auseinander und ebnet damit den Weg für Will Weber. Ein kurzer Steckpass später ist Letzterer auf halblinker Position frei durch und schickt die Scheibe aus kurzer Distanz passgenau in den langen, rechten Knick.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
2
19:03
Hui, die Haie legen hier sofort ein ordentliches Tempo vor und schicken schnell den ersten Schuss auf den Kasten. Abgefeuert wurde das Ding von Jason Bast, der sich aus dem linken Anspielkreis probierte. In der Fanghand von Tomáš Pöpperle ist aber Schluss.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
1
19:02
Und damit springen wir live rein, in das letzte Hockeyspiel dieses Wochenendes!
Kölner Haie Fischtown Pinguins
1
19:01
Spielbeginn
Kölner Haie Fischtown Pinguins
18:55
Ganz ähnlich sah es für den KEC auch schon nach dem ersten Aufeinandertreffen mit dem heutigen Gegener aus. Am siebten Spieltag ging das Duell in Bremerhaven bis in die Verlängerung, in der Miha Verlic den Extrapunkt für die Nordlichter sicherte. "Die Partie hätten wir eigentlich nicht verlieren dürfen", erinnert sich Kölns Alexander Oblinger. In der Gesamtbilanz haben die Rheinländer, die die vergangenen fünf Heimspiele gegen die Piguins alle gewinnen konnten, aber die Nase vorn.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
18:50
Ohnehin ist auch im Lager der Haie, die sich am Freitag trotz guter Leistung nicht belohnen konnten, von Enttäuschung weiter keine Spur. "Wir haben heute wirklich ein richtig gutes Auswärtsspiel gezeigt", verriet KEC-Angreifer Fabio Pfohl. "Leider haben wir uns die Dinger heute hinten selber reingemacht – und vorne müssen wir aus unseren Chancen heute mehr Tore erzielen."
Kölner Haie Fischtown Pinguins
18:45
Tabellarisch können die Haie damit zurzeit nicht mithalten. Trotz des Höhenflugs der letzten Wochen, der dem KEC drei Siege und neun Punkte in Serie bescherte, rennen die Domstädter auch nach einem Viertel der Saison ihren Ambitionen hinterher und rangieren nach 14 gespielten Partien nur auf Rang elf. Ein Dreier heute könnte das Team von Mike Stewart, bei entsprechenden Ergebnissen der Konkurrenz, jedoch bis auf den achten Rang bugsieren.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
18:40
Viel Grund für Frust gibt es bei den Seestädtern, die am vergangenen Sonntag in Augsburg noch selbst ihre drittes Saison-Shutout sicherten, jedoch nicht. Nach vier DEL-Spielzeit, die für das finanzschwächste Team der Liga immer erst in den Pre-Playoffs endeten, stehen die Bremerhavener auch in diesem Jahr blendend da und verbuchten mit sieben Siegen aus 14 Spielen den besten Saisonstart der Vereinsgeschichte.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
18:35
Beide Teams mussten am Freitag herbe Niederlagen hinnehmen. Während die Rheinländer beim EHC München mit 1:3 unterlagen, bekamen die Nordlichter auf heimischem Eis eine gewaschene 0:6-Abreibung von der Düsseldorfer EG. "Die waren heute sehr stark, sehr kaltschnäuzig und haben ihre Chancen gut genutzt. Deshalb ist dann auch das 6:0, vielleicht nicht in der Höhe, aber doch ein sehr verdienter Sieg für Düsseldorf", resümierte Coach Thomas Popiesch.
Kölner Haie Fischtown Pinguins
18:30
Schönen guten Abend und herzlich willkommen zum Abschluss des 15. Spieltags der DEL. Das Duell am Sonntagabend steigt heute in der Lanxess-Arena zu Köln, in der die heimischen Haie auf die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven treffen. Das Spiel beginnt um 19:00 Uhr.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
60
16:24
Fazit:
Der EHC Red Bull München zittert sich im dritten Spielabschnitt zu einem 3:5-Sieg und fügt den Eisbären Berlin die erste Heimniederlage in dieser Spielzeit zu. Nach solidem erstem Durchgang samt 2:1-Führung, gaben die Hauptstädter im Mittelteil die Zügel aus der Hand, überließen den Gästen die Spielführung und sahen sich nach 40 Minuten schließlich mit 2:4 im Hintertreffen. Erst nach der zweiten Pause rafften sich die Gastgeber dann wieder auf, warfen alles in den Angriff, schraubten die Red Bulls hinten fest und kamen in der 52. Minute zum verdienten Anschluss. Mehr war dann aber nicht mehr drin für die Eisbären, die sich in der letzten Minute ein Empty-Net-Gegentor fingen und sich schlussendlich nur vorwerfen müssen, die eigenen Möglichkeiten nicht besser ausgenutzt zu haben. München hingegen nimmt drei harterarbeitete Zähler aus Berlin mit und kann die Tabellenführung vorerst ausbauen.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
60
16:16
Spielende
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
60
16:16
Die Eisbären lassen sich davon immer noch nicht rausbringen, gehen aufs Ganze und holen sogar nochmal den Keeper vom Eis. Viel Zeit bleibt aber nicht mehr.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
59
16:14
Tor für EHC Red Bull München, 3:5 durch Chris Bourque
Das ist der Deckel! Berlin verheddert sich im Aufbau und verliert das Spielgerät im Mitteleis an Chris Bourque, der nicht lange fackelt und den Puck in den leeren Kasten schickt.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
59
16:14
Damit laufen auch schon die letzten beiden Spielminuten der Partie und Serge Aubin holt den Goalie vom Eis! Die Eisbären somit mit sechs Feldspielern draußen.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
58
16:13
Die Gäste machen es in Unterzahl aber beinahe besser als im 5-auf-5, schicken den Puck immer wieder raus und lassen die erste Minute des Berliner Powerplays ohne größere Gefahr verstreichen.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
57
16:11
Kleine Strafe (2 Minuten) für Maximilian Daubner (EHC Red Bull München)
Jetzt wird es nochmal richtig kribbelig. Knapp drei Minuten sind noch zu gehen, von denen München zwei in Unterzahl verbringen muss, weil Maximilian Daubner für einen hohen Stock in die Box geschickt wird.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
57
16:11
Der EHC kommt nun gar nicht mehr hinten raus und muss zusehen, wie das Hartgummi regelmäßig durch den Torraum saust. Auch André Rankel, der am linken Pfosten im Fallen abfälscht, fehlen aber wenige Nuancen zum Ausgleich.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
56
16:09
Die Ränge der Mercedes-Benz-Arena merken, dass hier noch alles drin ist für die Heimmannschaft und legen ebenfalls nochmal eine Schippe drauf. Währenddessen gibt John Ramage den nächsten Schuss ab, verfehlt aber den Kasten.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
55
16:08
James Sheppard probiert auf der rechten Seite Tempo aufzunehmen, wird aber von Konrad Abeltshauser verfolgt und bearbeitet. Hinter dem Kasten hat es der Münchner schließlich geschafft und erobert die Schiebe, die jedoch nicht lange im Besitz der Gäste bleibt.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
54
16:07
München kann sich auch nach dem Gegentreffer nicht aus dem Umklammerung befreien, weil die Hausherren alles nach vorne werfen. Die Abschlüsse werden aber seltener, weil sich der EHC vor dem eigenen Gehäuse einigelt.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
52
16:04
Tor für Eisbären Berlin, 3:4 durch Mark Olver
Da ist der Anschluss! Rechts neben dem eigenen Tor sichert Marcel Noebels das Spielgerät und klärt den Puck flach an der Bande entlang. Im Mitteleis übernimmt Maxim Lapierre, spielt einen starken No-Look-Pass mit der Rückhand und serviert für Mark Olver, der keinen Gegenspieler mehr vor sich sieht. Im Duell mit dem Keeper behält der Angreifer auch noch die Oberhand und versenkt den Puck durchs Five-Hole.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
52
16:04
Langsam muss doch mal einer passen! Nach Zuspiel von rechts hat Frank Hördler freie Bahn zum Tor, pfeffert den Puck aber direkt gegen die Brust von Münchens Goalie.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
51
16:03
Konrad Abeltshauser ist genervt von Kollegen, Spiel und Gegner. Wieder einmal bekommen die Münchner den Puck nicht richtig geklärt und es gibt erneut ein Anspiel in der Zone der Gäste. Abeltshauser beschwert sich zwar noch beim Referee, doch der winkt ab.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
50
16:01
Im zweiten Anlauf eröffnet sich dann doch noch eine Chance, weil die Berliner hinter dem Kasten nachsetzen und Landon Ferraro im Torraum anspielen. Der Angreifer steht beinahe alleine vor dem Netz, bekommt die Schiebe aber erneut nicht an Danny Aus den Birken vorbei. Powerbreak!
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
50
16:00
Im Gegenzug eröffnet sich für Constantin Braun eine ähnliche Situation, doch auch der Berliner kann die Möglichkeit nicht nutzen und gibt das Spielgerät schnell an sein Gegenüber ab.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
49
15:59
Trevor Parkes sichert den Puck für den EHC in der neutralen Zone und startet zum Breakaway. Der Angreifer wird aber schnell gestellt und schießt einen Querpass direkt zum Gegner.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
48
15:58
So langsam sollten die Hausherren aber auch mal eine ihrer Chancen verwerten, wenn das hier noch etwas werden soll. Nach einem Schuss von Aubry prallt der Puck jedoch am Goalie ab, landet im Slot aber nochmal bei einem Berliner. Insgesamt sind es drei Eisbären, die sich den Schützen aussuchen können, für die Entscheidung aber zu lange brauchen, sodass die Münchner dazwischen gehen.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
47
15:56
München konzentriert sich derweil komplett auf die Defensive und taucht kaum vor Sebastian Dahm auf. Keith Aulie hat eigentlich viel Platz im Mitteleis entscheidet sich aber lieber für den Wechsel und pfeffert den Puck in die Rundung.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
45
15:55
Knapp fünf Minuten sind im dritten Durchgang gespielt und Berlin hält den Fuß fest auf dem Gaspedal. Marcel Noebels ist am rechten Pfosten dran, schleudert das Spielgerät aber knapp am kurzen Pfosten vorbei.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
44
15:53
Und gleich nochmal Aus den Birken! Für die Gastgeber schlenzt Jonas Müller den Puck von der blauen Linie in den Torraum und bedient Leo Pföderl, der im entscheidenden Moment abfälscht. Der Puck prallt am Goalie ab und tropft in den Torraum, wo der Keeper jedoch am schnellsten ist und die Fanghand draufhält.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
42
15:52
Zumindest haben sich die Gastgeber hier noch lange nicht aufgegeben und arbeiten schon am Comeback. Louis-Marc Aubry will die Schiebe am rechten Pfosten über die Linie stochern, bleibt aber am Schoner von Münchens Schlussmann hängen.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
41
15:49
Auf ein Drittes! Können die Eisbären hier nochmal zurückschlagen oder machen die Münchner den Sack zu?
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
41
15:48
Beginn 3. Drittel
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
40
15:35
Drittelfazit:
München reißt das Geschehen im Mittelteil an sich, dreht den Spielstand um und führt nach 40 Minuten mit 4:2. Das 0:3 im zweiten Durchgang gibt den Verlauf allerdings nicht wirklich wieder, denn gerade zu Beginn waren hier eigentlich erneut die Hausherren das bessere Team, die es jedoch verpassten, das Spiel frühzeitig deutlicher zu gestalten. So konnten stattdessen die Gäste einen Zahn zulegen und in der 26. den Ausgleich erzielen. Die Eisbären ließen sich davon zwar nicht aus dem Konzept bringen, das nötige Scheibenglück ist heute aber eher auf der Seite der Bayern, die in der 35. Minute zum Doppelschlag ausholten und den Zwischenstand noch vor der zweiten Unterbrechung zu ihren Gunsten gestalteten.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
40
15:29
Ende 2. Drittel
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
40
15:29
Es laufen die letzten 60 Sekunden des zweiten Drittels und Berlin erhöht noch einmal die Schlagzahl. Ein abgewehrter Torschuss landet herrenlos im Torraum und wird von Maxim Lapierre angesteuert. Am Ende fehlen dem Nachschuss aber erneut einige Zentimeter.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
39
15:27
Die Eisbären reagieren auf die kalte Dusche mit mutigem Offensivspiel, allein das letzte Quäntchen Glück fehlt den Eisbären dabei. Landon Ferraro kommt im Slot einen Tick zu spät, muss die Scheibe dem Keeper überlasen und bekommt dann von Andrew Bodnarchuk ein paar Tackte mit auf den Weg. Frank Mauer und die Refs springen schnell dazwischen und verhindern ein Handgemenge.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
38
15:24
Was war das denn für ein Ding? Austin Ortega knallt die Scheibe von der linken Seite drauf und erwischt Danny Aus den Birken auf dem falschen Fuß. Der Hammer prallt an der Schulter des Goalies ab, tropft auf den Beinschoner und prallt dann am linken Pfosten ab. Riesenglück für den EHC!
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
36
15:20
Tor für EHC Red Bull München, 2:4 durch Keith Aulie
München mit dem Doppelschlag! Auf der rechten Seite trägt Trevor Parkes das Spielgerät in die Zone der Gastgeber und schickt einen Querpass auf die Kelle von Keith Aulie. Der Verteidiger steht im linken Rückraum, lädt kurzgeschlossen durch und hämmert den Puck trocken in den langen, rechten Knick.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
35
15:18
Tor für EHC Red Bull München, 2:3 durch Yasin Ehliz
Das ging schnell! Die Überzahl beginnt mit einem Anspiel vor dem Kasten der Gastgeber, dass Patrick Hager für die Gäste entscheidet und den Puck an die blaue Linie spielt. Hier steht Bobby Sanguinetti bereit und donnert das Spielgerät in den Torraum. Vor dem Kasten blockt ein Berliner ab, doch der Puck landet am rechten Pfosten bei Yasin Ehliz, der den Rebound verwerten kann.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
35
15:18
Kleine Strafe (2 Minuten) für James Sheppard (Eisbären Berlin)
Das war unnötig! Neben dem Gehäuse der Gäste blockt James Sheppard einen anlaufenden Münchner ab und zieht zwei Minuten wegen "Behinderung".
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
34
15:18
Yannic Seidenberg nimmt auf der rechten Seite Geschwindigkeit auf, trägt den Puck in die Gefahrenzone vor dem Berliner Tor und sorgt für Verwirrung beim Gegner. Schlussendlich schieben sich die Hausherren den Puck beinahe ins eigenen Netz, zum Eigentor fehlen aber wenige Zentimeter.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
33
15:15
Der EHC verlagert das Geschehen jetzt zunehmend in das Drittel der Gastgebern. Luca Zitterbart, der heute viel Eiszeit von seinem Coach bekommt, kann sich aus dem Rückraum probieren, scheitert aber am schnellen Beinschoner von Sebastian Dahm.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
32
15:13
Chaos im Torraum der Eisbären! Während Sebastian Dahm, Kai Wissmann und Florian Kettemer auf der Linie daran sind, den eigenen Kasten abzusichern, stehen gegenüber drei Münchner im Torraum und versuchen mit aller Gewalt das Spielgerät über die Linie zu drücken. Am Ende gibt es eine Karambolage vor dem Netz, welches erst vom Referee aufgelöst wird. Powerbreak!
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
30
15:09
Hoppla! Mit dem Ablauf der Unterzahl ergibt sich plötzlich beinahe ein Breakaway für den zurückgekehrten Maximilian Daubner. Sebastian Dahm sieht die Gefahr aber früh nahen, kommt aus seinem Kasten heraus und ist vor dem Münchner an der Schiebe.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
29
15:08
Riesenchance für die Berliner! Von links aus kombinieren sich die Angreifer in den Torraum der Gäste und servieren für Maxim Lapierre, der aus spitzem Winkel draufhält, die Scheibe aber am langen Pfosten vorbei donnert.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
28
15:07
Die zweite Überzahl der Hausherren hat der EHC etwas besser unter Kontrolle und kann den Torraum weitestgehend dicht machen. Landon Ferraro kann sich zwar trotzdem irgendwie reinmogeln, bekommt den Puck aber nur im Fallen abgedrückt.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
27
15:05
Kleine Strafe (2 Minuten) für Maximilian Daubner (EHC Red Bull München)
Doch die Gastgeber lassen sich nicht aus dem Tritt bringen, stellen sofort wieder auf Angriff und provozieren prompt die nächste Strafe. Dieses Mal trifft es Maximilian Daubner, der ebenfalls Lukas Reichel von den Beinen holt.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
26
15:03
Tor für EHC Red Bull München, 2:2 durch Mark Voakes
München gleicht aus! Bei angezeigter Strafe gegen die Eisbären befreien sich die Gäste mit einem langen Flip-Pass aus der eigenen Zone. Das Spielgerät landet in der neutralen Zone bei Maximilian Kastner, der einen sehenswerten Doppelpass mit Mark Voakes spielt, an dessen Ende Letzterer den Puck am rechten Pfosten ins leere Tor drückt. Ausgleich!
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
25
15:01
Glück für den EHC! An der Bande ringen zwei Münchner einen Berliner nieder, die Arme der Refs bleiben aber unten und das Powerplay endet ohne einen weiteren Treffer der Gastgeber.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
24
15:01
Der erste Abschluss des Powerplays geht an Ryan McKiernan, der sich von der rechten Seite mit einem Schlagschuss probiert. Im Slot ist jedoch ein Verteidiger dazwischen und die Scheibe saust auf Kopfhöhe aus der Gefahrenzone.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
23
14:59
Kleine Strafe (2 Minuten) für Mads Christensen (EHC Red Bull München)
Nun dürfen auch die Berliner ihr Powerplay ausrollen, weil Mads Christensen Lukas Reichel im Kampf um die Scheibe von den Kufen holt.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
23
14:58
Und dann sind es doch wieder die Eisbären! Louis-Marc Aubry behauptet sich an der Bande gegen Keith Aulie, zieht quer durch den Slot und feuert aus zentraler Position. Danny Aus den Birken kann nicht schnell genug reagieren, hat aber Glück, dass die Scheibe knapp über die Querlatte segelt.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
22
14:56
Mit etas Glück bekommen sich die Münchner aber schnell aus dem Klammergriff der Eisbären gelöst und fahren ihrerseits den ersten Angriff im Mittelteil. Hinter dem Kasten von Sebastian Dahm geben die Gäste das Spielgerät aber wieder ab, Berlin klärt zum Icing.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
21
14:55
Hinein ins zweite Drittel! Wieder sind es die Gastgeber, die sich das erste Anspiel sichern und sofort auf "Attacke" stellen.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
21
14:54
Beginn 2. Drittel
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
20
14:40
Drittelfazit:
Die Eisbären Berlin überzeugen im ersten Durchgang mit hocheffektivem Angriffsspiel und nehmen eine knappe 2:1-Führung mit in die erste Unterbrechung. Nach ausgeglichenem Beginn übernahmen die Hausherren in der achten Minute das Momentum und markierten über Marcel Noebels den Führungstreffer. In der Folge waren die Münchner zwar bemüht, den Rückstand schnell wieder auszugleichen, hatten der stabilen Defensive der Hauptstädter aber zu wenig entgegenzusetzen. So waren es erneut die Gastgeber, die in der 14. Minute einnetzten und den Spielstand in die Höhe drehten. Kurz vor dem Ende des Drittels konnten die Red Bulls dann aber doch noch mal zurückschlagen, weil sich die Eisbären gleich zwei Strafen leisteten und den Gästen ein 5-auf-3 servierten.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
20
14:36
Ende 1. Drittel
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
20
14:36
Glück für die Eibären! Während das einfache Powerplay der Münchener weiter Bestand hat, will Sebastian Dahm den Puck hinter dem eigenen Tor sichern. Das Hartgummi prallt jedoch unkontrolliert vom Plexiglas ab und landet direkt vor dem leeren Kasten. Ein Münchner war allerdings nicht zur Stelle, sodass die Hausherren den Rest der Unterzahl unbeschadet überstehen.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
19
14:33
Tor für EHC Red Bull München, 2:1 durch Trevor Parkes
Da ist es auch schon passiert! Mit zwei Spielern mehr auf dem Eis lassen sich die Bayern nicht lange bitten und installieren Mark Voakes am linken Pfosten. Während der Angreifer nach Anspielstationen sucht, kommt Trevor Parkes aus dem Rückraum angestürmt und schiebt das folgende Zuspiel postwendend in die lange, rechte Ecke.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
18
14:31
Kleine Strafe (2 Minuten) für Maxim Lapierre (Eisbären Berlin)
Auweia Eisbären! Nur noch 24 Sekunden stehen auf der Powerplay-Uhr, da knallt Lapierre seinem Gegenspieler im Mitteleis den Schläger gegen die Beine und eröffnet dem EHC einige Zeit in doppelter Überzahl.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
18
14:31
Das gab es lange nicht zu sehen! Trotz Überzahl kommen die bayrischen Landeshauptstädter nicht aus der eigenen Zone heraus, weil Berlin die Scheibe neben dem Tor der Gäste sichert und das Ding an der Bande festklemmt.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
17
14:29
Kleine Strafe (2 Minuten) für Lukas Reichel (Eisbären Berlin)
Das ist jetzt ganz bitter für die Berliner! Ausgerechnet wegen zu vieler Spieler auf dem Eis, gibt es hier die erste Überzahl für die Münchner, die, wir erinnern uns, im ersten Spiel gleich drei Treffer im Powerplay verbuchen konnten.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
16
14:29
München versucht sich auch von dem erneuten Gegenschlag nicht irritieren zu lassen, doch die Hausherren machen ihre Zone komplett dicht und sorgen immer wieder für Gefahr vor Danny Aus den Birken.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
14
14:25
Tor für Eisbären Berlin, 2:0 durch Leo Pföderl
Berlin legt nach! Während die Gäste sich vorne abrackern, machen es die Eisbären ganz einfach! Pierre-Cédric Labrie schnappt sich das Hartgummi am rechten Pfosten, muss aber abdrehen, weil die Gäste den Torraum abschließen. Zurück an der Blauen angekommen, pfeffert der Kanadier den Puck aus der Drehung in den Slot und bedient Mark Olver, der sich am Torschuss probiert. Unterwegs landet der Schuss am Schlittschuh von Leo Pföderl und saust von dort direkt ins Netz.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
13
14:24
Kurz darauf könne sich die Red Bulls dann doch nochmal in der Angriffszone festsetzen. Der Puck landet auf der linken Seite bei Chris Bourque, der das Spielgerät in die Rundung knallt und es zu Daryl Boyle schickt. Auch der zimmert den Puck ans Plexiglas, von wo es schlussendlich bei einem Berliner landet.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
12
14:22
Deshalb muss es über Alleingänge gehen. An einem solchen versucht sich Bobby Sanguinetti, nimmt das Spielgerät am eigenen Kasten auf und zieht mit Tempo in die Zone der Eisbären. Hier angekommen hat der Münchner aber zu wenig Platz und feuert die Scheibe etwas unbeholfen rechts am Tor vorbei.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
11
14:21
Der EHC bekommt seine PS aktuell nur bedingt auf das Eis und scheitert immer wieder am geordneten Spielaufbau. So versucht die Hintermannschaft das Spiel schnell zu machen, schickt den Puck aber viel zu Steil hinten raus und lässt Angreifer Trevor Parkes keine Chance an den Pass ranzukommen.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
10
14:18
Konrad Abeltshauser ergaunert sich im Drittel der Gastgeber die Scheibe und serviert an der blauen Linie für Dennis Lobach, der einen Handgelenkschuss auf den linken Winkel schickt. Für Goalie Sebastian Dahm wird der Versuch aber nicht zum Problem.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
9
14:15
München ist um eine schnelle Antwort bemüht, verrennt sich aber im Berliner Drittel und sieht sich beinahe dem nächsten Breakaway der Hauptstädter ausgesetzt. Powerbreak!
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
8
14:13
Tor für Eisbären Berlin, 1:0 durch Marcel Noebels
Berlin macht den ersten Treffer! Hinter dem Netz der Gäste setzt James Sheppard die Münchner unter Druck und zwingt die Verteidiger zum Fehlpass, der im Slot auf der Kelle von Leo Pföderl landet. Der Ex-Nürnberger schaltete schnell, legt die Scheibe quer und bedient Marcel Noebels, der das Ding am rechten Pfosten in die Maschen drischt.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
6
14:11
Über mangelnde Unterhaltung können sich die anwesenden Fans in diesen ersten Minuten wahrlich nicht beschweren, denn beide Seiten geben hier gleich ordentlich Gas und sorgen für die ein oder andere Torszene.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
5
14:10
Berlin im Breakaway! Nach gewonnener Scheibe im eigenen Drittel zünden die Eisbären auf der rechten Seite den Turbo. Lukas Reichel ist am kurzen Pfosten durch, kommt an der blitzschnellen Fanghand von Danny Aus den Birken aber nicht vorbei.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
4
14:09
Neben der spannenden Tabellensituation der beiden Kontrahenten, hat die Partie aber auch personell interessantes zu bieten. Die Youngster John-Jason Peterka und Justin Schütz aus München, sowie Lukas Reichel aus Berlin sind ja schon bekannt, doch mit Filip Varejcka hat der EHC heute noch einen weiteres Talent dabei, welches hier in der Hauptstadt sein DEL-Debüt feiert.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
3
14:05
Am anderen Ende der Eisfläche sorgt Yannic Seidenberg nach gewonnenem Bully für den ersten Abschluss. Der Schuss aus dem rechten Anspielkreis landet am kurzen Alu aber direkt in den Fängen von Sebastian Dahm.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
2
14:04
Es wird sofort gefährlich! Mit einem langen Pass über die linke Seite bringen die Eisbären Leo Pföderl in Stellung, der am kurzen Pfosten den Abschluss sucht. Im Getümmel vor dem Netz verliert Danny Aus den Birken das Spielgerät aus den Augen, hat aber Glück, dass die Kollegen klären können.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
1
14:02
Und dann geht es los! Das erste Anspiel geht an die Gastgeber.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
1
14:02
Spielbeginn
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
14:00
Bevor es zum Bully geht noch ein schneller Blick auf die Schiedsrichter der Partie. Geleitet wird das Ganze von Gordon Schukies und Marc Iwert, an den Linien überwachen Jonas Merten und Maksim Cepik das Geschehen.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
13:55
Weil das heutige Duell unter dem Motto "Pink in the Rink" steht, werden die Hausherren in einem speziellen Trikot mit passenden Farbakzenten auflaufen. Die Jerseys sollen die Wohltätigkeitsaktion rund um das Spiel untermalen, bei der Geld für Organisationen gesammelt wird, die sich mit dem Kampf gegen und für das Leben nach Krebserkrankungen einsetzen.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
13:50
Seither haben die Eisbären jedoch ordentlich zugelegt, auch an der Unterzahl geschraubt und das eigene Penalty-Kill zum viertbesten der Liga ausgebaut. Auf heimischem Eis funktioniert die Defensive der Hauptstädter aber auch im Fünf-gegen-Fünf sehr gut und verzeichnete nach der DEG (8) die wenigsten Gegentreffer (9). Entsprechend weiß Münchens Yasin Ehliz: "In Berlin ist es immer schwer. Sie haben in diesem Jahr wieder eine gute Mannschaft."
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
13:45
Die Historie wiederspricht Erfolgscoach Don Jackson allerdings deutlich, denn von 55 DEL-Duellen gingen 34 an die Bayern. In der Hauptrunde konnten die Berliner gar seit zehn Spielen nicht mehr gegen den EHC gewinnen. So endete auch das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison mit dem besseren Ende für die Red Bulls, die zur Wiesnzeit mit 4:2 triumphierten. Dabei machte das Powerplay der Münchner, das für drei der vier Tore verantwortlich war, den entscheidenden Unterschied. Daher ist sich EHC-Angreifer Frank Mauer sicher: "Berlin ist stark, aber wir gewinnen!"
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
13:40
Es deutet also viel auf ein Top-Spiel hin, auch wenn die tabellarische Situation der Berliner anderes vermuten lässt. Zwar hat der aktuelle Aufschwung das Team von Chefcoach Serge Aubin bis auf den sechsten Tabellenrang gespült, bis zum Spitzenreiter fehlen dem Hauptstadtklub aber stolze 16 Punkte. Nichtsdestotrotz ist sich Münchens Trainer sicher: "Das Spiel in Berlin wird ein großer Test für unsere Mannschaft und unsere Torhüter."
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
13:35
Der EHC aus München spielt auch nach einem Viertel der aktuellen Saison weiter ein wenig in seiner eigenen Liga. Mit einer Ausbeute von 23 Siegen aus 24 gespielten Partien und einem Vorsprung von zwölf Punkten auf den Tabellenzweiten, scheint die Truppe von Don Jackson in diesem Jahr kaum zu stoppen. Doch Obacht! Genau wie der EHC, gewann auch der heutige Gegner aus der Hauptstadt sechs seiner letzten sieben Partien und ist auf heimischem Eis noch immer ungeschlagen.
Eisbären Berlin EHC Red Bull München
13:30
Servus, hallo und herzlich willkommen, liebe Hockeyfans, zum 15. Spieltag der Deutschen Eishockey Liga. Die Eisbären Berlin bitten in der heimischen Mercedes-Benz-Arena den Spitzenreiter aus der bayrischen Landeshauptstadt zum heißen Tanz. Der erste Puck fällt um 14:00 Uhr.

Blitztabelle

#MannschaftMannschaftMannschaftSp.SOTPENOTPEToreDiff.Pkt.
1EHC Red Bull MünchenEHC Red Bull MünchenMünchenMUC392621721141:944787
2Adler MannheimAdler MannheimMannheimMAN392322831138:944481
3Straubing TigersStraubing TigersStraubingSTR392033931134:963876
4Eisbären BerlinEisbären BerlinBerlinEBB3818311222124:1121266
5ERC IngolstadtERC IngolstadtIngolstadtING3916331421127:118963
6Fischtown PinguinsFischtown PinguinsBremerhavenBRE3915321144116:112463
7Düsseldorfer EGDüsseldorfer EGDüsseldorfDEG381434141296:90659
8Nürnberg Ice TigersNürnberg Ice TigersNürnbergNIT3914231811108:124-1654
9Kölner HaieKölner HaieKölner HaieKEC391240156294:115-2152
10Grizzlys WolfsburgGrizzlys WolfsburgWolfsburgWOB3912341910109:117-851
11Augsburger PantherAugsburger PantherAugsburgAUG3813111742102:115-1349
12Krefeld PinguineKrefeld PinguineKrefeldKRE3911002224103:132-2939
13Iserlohn RoostersIserlohn RoostersIserlohnIEC39922222286:120-3439
14Schwenninger Wild WingsSchwenninger Wild WingsSchwenningenSEC38830231389:128-3934
  • Viertelfinale
  • Pre-Playoffs

Tore

#SpielerMannschaftTorePen
1EHC Red Bull MünchenTrevor ParkesEHC Red Bull München210
2Fischtown PinguinsJan UrbasFischtown Pinguins200
3Krefeld PinguineChad CostelloKrefeld Pinguine180
EHC Red Bull MünchenYasin EhlizEHC Red Bull München180
Eisbären BerlinMarcel NoebelsEisbären Berlin180

Aktuelle Spiele

23.01.2020 19:30
Kölner Haie
Kölner Haie
KEC
Kölner Haie
Nürnberg Ice Tigers
NIT
Nürnberg
Nürnberg Ice Tigers
24.01.2020 19:30
Krefeld Pinguine
Krefeld
KRE
Krefeld Pinguine
ERC Ingolstadt
ING
Ingolstadt
ERC Ingolstadt
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Augsburg
AUG
Augsburger Panther
Düsseldorfer EG
DEG
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Düsseldorfer EG
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Iserlohn
IEC
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WOB
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Straubing
STR
Straubing Tigers
Adler Mannheim
MAN
Mannheim
Adler Mannheim