Basketball
BBL

17:29
Hallo und herzlich willkommen zum abschließenden Spiel des 15. Spieltags der Basketball-Bundesliga! Ab 18:00 Uhr empfängt der FC Bayern München die Telekom Baskets Bonn im heimischen BMW Park.

40.
16:50
87:62
Fazit:
Mit 87:62 schlägt ALBA Berlin die MLP Academics Heidelberg und springt damit auf den dritten Tabellenplatz. Die Niederlagenserie der Gäste hält weiter an, die Süddeutschen haben mit der nächsten Niederlage die rote Laterne weiter inne. Der Start in die Partie war auf beiden Seiten zäh, so richtig kam kein Team in Schwung. Die Berliner fanden offensiv im ersten Viertel fast gar nicht statt, sammelten acht Punkte über Freiwürfe. Mit 2:9 gingen die Heidelberger sogar in Führung, das sollte der letzte Glanzpunkt eines in Summe schwachen Auftritts bleiben. Fortan übernahmen die Albatrosse die Regie, setzten sich mit einem 14:2-Lauf ab. Und damit nicht genug, die Berliner sorgten für die Highlights durch starke Dunks, kontrollierten beide Bretter und sammelten auch die einfachen Fastbreakpunkte ein. Die Süddeutschen hatten dem über Strecke deutlich zu wenig entgegenzusetzen, den Albatrossen reichten mehrere Zwischenspurte, um das Match sicher zu eigenen Gunsten zu entscheiden. So lieferten Kayil und Hermannsson in den entscheidenden Momenten, am Ende ist der Sieg auch in der Höhe verdient. Weiter geht es für die Heidelberger am Freitag zuhause gegen Oldenburg, Berlin ist kommende Woche Montag in Vechta gefordert. Einen schönen Abend noch!
Mit 87:62 schlägt ALBA Berlin die MLP Academics Heidelberg und springt damit auf den dritten Tabellenplatz. Die Niederlagenserie der Gäste hält weiter an, die Süddeutschen haben mit der nächsten Niederlage die rote Laterne weiter inne. Der Start in die Partie war auf beiden Seiten zäh, so richtig kam kein Team in Schwung. Die Berliner fanden offensiv im ersten Viertel fast gar nicht statt, sammelten acht Punkte über Freiwürfe. Mit 2:9 gingen die Heidelberger sogar in Führung, das sollte der letzte Glanzpunkt eines in Summe schwachen Auftritts bleiben. Fortan übernahmen die Albatrosse die Regie, setzten sich mit einem 14:2-Lauf ab. Und damit nicht genug, die Berliner sorgten für die Highlights durch starke Dunks, kontrollierten beide Bretter und sammelten auch die einfachen Fastbreakpunkte ein. Die Süddeutschen hatten dem über Strecke deutlich zu wenig entgegenzusetzen, den Albatrossen reichten mehrere Zwischenspurte, um das Match sicher zu eigenen Gunsten zu entscheiden. So lieferten Kayil und Hermannsson in den entscheidenden Momenten, am Ende ist der Sieg auch in der Höhe verdient. Weiter geht es für die Heidelberger am Freitag zuhause gegen Oldenburg, Berlin ist kommende Woche Montag in Vechta gefordert. Einen schönen Abend noch!

40.
16:47
Spielende

40.
16:47
87:62
Hundt geht nochmal zum Korbleger, Delow schiebt noch einen Dreier hinterher, von Heidelberg kommt nichts mehr. Somit steht der völlig verdiente 25-Punkte-Sieg für die Hausherren.

40.
16:45
82:62
Muss das jetzt noch sein? Die Partie ist natürlich längst entschieden, Jack Kayil zieht mit vollem Körpereinsatz in die Box, springt zum Korb und wird von DJ Horne unsanft aus der Luft gepflückt. Die Schiedsrichter belassen es bei einem unsportlichen Foul, Kayil scheint sich nicht verletzt zu haben, geht mit einem getroffenen Freiwurf auf die Bank.

39.
16:43
81:62
Aus der Transition trifft dann auch Ryan Mikesell nochmal einen Dreier, mit 15 Punkten und sechs Rebounds sieht seine persönliche Statistik jetzt sogar ganz vernünftig aus. Dann folgt noch weitere Ergebniskosmetik, denn auch Erol Ersek trifft seinen ersten Dreier.

38.
16:41
80:56
Mit starker Einzelleistung tankt sich Mikesell über die linke Seite durch, sein Cut an der Baseline wird hier noch mit zwei Punkten belohnt. Auf der anderen Seite feuert Jack Kayil den nächsten Wurf vom Parkplatz hinterher.

37.
16:40
77:54
Und dann fällt auch noch der Dreier! Bennet Hundt trifft gegen den Block aus halbrechter Position. Das ist kein Feuerwerk, was ALBA Berlin hier abbrennt, doch die Chancenausbeute der Gäste ist hier deutlich zu gering. Damit gibt es hier wohl doch noch eine deutliche Klatsche.

36.
16:38
74:54
Jack Kayil verwandelt den nächsten Korbleger und wetteifert mit Hermannsson um den Titel des Topscorers. Beide machen mit 15 bzw. 16 Punkten hier ein starkes Spiel, unterdessen bittet Heidelberg-Trainer Danny Jansson zur nächsten Auszeit.

35.
16:35
72:54
Und auch im letzten Viertel zieht sich die Foullastigkeit wieder durch das Match, bei noch fünf Minuten auf der Uhr hat Heidelberg wieder die Teamfoulgrenze erreicht. Hermannsson trifft beide Freiwürfe, damit ist eine Aufholjagd der Gäste mittlerweile kaum noch möglich.

34.
16:34
70:54
Dusan Neskovic verschafft sich Platz, mit dem shot-fake geht der Gegenspieler Pommes holen, dann ist der Weg zum freien Rebound da. Zuvor hatte einmal mehr Martin Hermannsson die hervorragende Vorarbeit geleistet, mit einem kick-out-Pass findet der Guard den freien Wood, der per Korbleger finished.

33.
16:30
68:52
Ryan Mikesell bringt heute noch nicht den entscheidenden Impact, auch wenn sich mit seiner Spielart die Spielanlage verändert. Dass der Rückkehrer aber immens wichtig ist, zeigt sich an jetzt schon über 27 Minuten Einsatzzeit. Doch so richtig rund läuft es bei ihm noch nicht offensiv, zehn Punkte sind für einen Mann seiner Klasse etwas zu wenig.

32.
16:28
68:50
Hat Berlin Lust auf Crunchtime? Klare Antwort: Nein! Den vergebenen Horne-Dreier kontert Mattisseck und scort von Downtown, in der Folge vergibt Horne dann aus der Mitteldistanz, dieses Mal kontert Herrmansson ebenfalls vom Parkplatz und schickt die Heidelberger in die nächste Auszeit.

31.
16:25
62:50
Der zweistellige Abstand stellt ja immer noch eine komfortable Führung dar, doch die Berliner dürfen sich darauf jetzt nicht ausruhen. Martin Hermannsson versucht es sofort von Downtown, bleibt aber am Ring hängen. Auf der anderen Seite bekommt Dusan Neskovic seinen starken Drive wegen Travels abgepfiffen.

31.
16:24
Beginn 4. Viertel

30.
16:24
62:50
Viertelfazit:
ALBA Berlin kam mit ernormem Tempo aus der Kabine und drückte dem Spiel seinen Stempel auf. Vor allem Martin Hermannsson legte in der ersten Minute los wie die Feuerwehr und schmiss direkt zwei Dreier in die Reuse. Mit einem 8:0-Lauf starteten die Berliner, der Abstand vergrößerte sich bis auf satte 27 Punkte. Danach nahmen die Albatrosse deutlich an Zug raus, sodass sich die Heidelberger wieder heran arbeiten konnten. Es war über weite Strecken mühselig, die Wurfquote ist immer noch nicht gut, doch die Gäste haben hier noch 15 Punkte wieder gutmachen können. Da bleibt immer noch Spielraum...
ALBA Berlin kam mit ernormem Tempo aus der Kabine und drückte dem Spiel seinen Stempel auf. Vor allem Martin Hermannsson legte in der ersten Minute los wie die Feuerwehr und schmiss direkt zwei Dreier in die Reuse. Mit einem 8:0-Lauf starteten die Berliner, der Abstand vergrößerte sich bis auf satte 27 Punkte. Danach nahmen die Albatrosse deutlich an Zug raus, sodass sich die Heidelberger wieder heran arbeiten konnten. Es war über weite Strecken mühselig, die Wurfquote ist immer noch nicht gut, doch die Gäste haben hier noch 15 Punkte wieder gutmachen können. Da bleibt immer noch Spielraum...

30.
16:21
Ende 3. Viertel

30.
16:21
62:50
Ist das jetzt nochmal der Wachmacher? Im Videobeweis bestätigt sich, dass der Rebound-Dunk von Dusan Neskovic gerade noch rechtzeitig kam. Der Buzzerbeater zählt, dazu fällt auch noch das and-one.

30.
16:20
62:47
Keßen staubt unterm Korb ab, sammelt den Rebound ein und nimmt die einfachen Punkte mit. Doch ALBA stand bereits 17 Mal an der Linie, bei sehr sicheren Schützen ist das zu viel. Es gibt noch Potential für eine Aufholjagd, doch der Weg ist weit, vor allem weil der Dreier auch weiterhin nicht fallen will.

29.
16:16
62:44
Die mehr als dreiminütige Punkteflaute beendet Jack Kayil mit einem starken Drive in die Box, der Korbleger über den Block hinweg kann sich sehen lassen.

28.
16:15
58:44
Mit einem 14:1-Lauf robben sich die Gäste hier wieder ein Stück dichter heran, jetzt sieht der Rückstand schon nicht mehr so übel aus. Osun Osunniyi macht für seine Farben ein gutes Spiel, legt bisher zehn Punkte und vier Rebounds auf.

27.
16:13
58:42
Wenn hier heute noch was gehen soll, dann wäre jetzt aus Heidelberger Sicht der beste Zeitpunkt für einen kleineren Zwischenspurt mit Blick auf das Tableau. Zwar kriegen die Gäste jetzt vermehrt Würfe, doch mit 4/16 von Downtown ist das noch zu wenig.

26.
16:12
58:40
Es ist keine hochklassigen Partie mehr, die Heidelberger rackern sich gegen die starke ALBA-Defensive ab, doch der Lohn bleibt mager. Mikesell muss viel investieren, tankt sich im Drive aber durch und findet mit der linken Hand die Lücke zum Korb.

25.
16:10
58:38
Und wieder kommt die Partie ins Stocken, mit vier Fouls binnen kürzester Zeit gibt es viele Unterbrechungen. Einmal geht es an die Linie, nachdem Seric beim Wurf am Arm berührt wurde. Das and-one fällt sicher, so ist der Abstand bei nur noch 20 Punkten, auch weil ALBA etwas rausgenommen hat.

24.
16:07
57:35
Die Gäste nehmen so langsam auch etwas Rhythmus auf, Osun Osunniyi trifft beide Freiwürfe, Eric Reed Jr trifft von Downtown. Das ist beides ohne das ganz große spielerische Element, doch über Einzelleistungen fallen die Körbe dieses Mal auch.

23.
16:05
57:30
Die Gäste haben sich noch nicht aufgegeben, aber da läuft bisher wenig zusammen bei den Heidelbergern. So spaziert Delow fast von der Mittellinie mit Ball in die Box und knipst mit einem Korbleger. Auf der anderen Seite verbucht Reed Jr. immerhin mal einfache Punkte für die Süddeutschen.

22.
16:03
53:28
Da läuft jetzt einer richtig heiß: Martin Hermannsson! Nach einem Block von Bean geht es einmal mehr schnell nach vorne, der Guard schießt sofort den nächsten Wurf vom Parkplatz hinterher. Und nachdem Mikesell auslässt, ist der 8:0-Start nach Punkten von Bean perfekt.

21.
16:02
48:26
Rein in die zweite Hälfte! Kann Heidelberg hier nochmal zurückkommen oder bringt Berlin das sicher nach Hause? Den Auftakt liefert Martin Hermannsson, legt sich seinen Gegenspieler zurecht und versenkt den ersten Dreier in der zweiten Hälfte.

21.
16:01
Beginn 3. Viertel

20.
15:51
45:26
Halbzeitfazit:
ALBA Berlin führt zur Pause gegen die MLP Academics Heidelberg mit 45:26. Nach einem überschaubaren Start in die Partie, bei dem beide Seiten Mühe hatten ihren Rhythmus aufzunehmen, fanden sich die Hausherren oftmals an der Freiwurflinie wieder. Die Gäste wussten sich nur regelwidrig zu helfen, so gingen die Albatrosse bereits in den ersten zehn Minuten ganze zehn Mal an die Linie. Ohne großes Tempo wussten die Süddeutschen noch mitzuhalten, hatten über zwei erfolgreiche Dreier von Horne und Würzner den Highlight-Dunks von Akbakoko etwas entgegen zu setzen. Doch im zweiten Abschnitt zogen die Spreestädter die Zügel an, erhöhten das Tempo vor allem nach Ballgewinnen. Mit drei schnellen Abschlüssen von Downtown und einfachen Fastbreakpunkten setzte sich das Calles-Team in kurzer Zeit deutlich ab. Die Mannen von Trainer Jansson konnten dem kaum noch Paroli bieten. Vor allem die eigene Wurfquote gegen die starke Berliner Abwehr ließ mit 50% zu wünschen übrig. Da muss eine deutliche Leistungssteigerung her, um hier noch für Zählbares in Frage zu kommen.
ALBA Berlin führt zur Pause gegen die MLP Academics Heidelberg mit 45:26. Nach einem überschaubaren Start in die Partie, bei dem beide Seiten Mühe hatten ihren Rhythmus aufzunehmen, fanden sich die Hausherren oftmals an der Freiwurflinie wieder. Die Gäste wussten sich nur regelwidrig zu helfen, so gingen die Albatrosse bereits in den ersten zehn Minuten ganze zehn Mal an die Linie. Ohne großes Tempo wussten die Süddeutschen noch mitzuhalten, hatten über zwei erfolgreiche Dreier von Horne und Würzner den Highlight-Dunks von Akbakoko etwas entgegen zu setzen. Doch im zweiten Abschnitt zogen die Spreestädter die Zügel an, erhöhten das Tempo vor allem nach Ballgewinnen. Mit drei schnellen Abschlüssen von Downtown und einfachen Fastbreakpunkten setzte sich das Calles-Team in kurzer Zeit deutlich ab. Die Mannen von Trainer Jansson konnten dem kaum noch Paroli bieten. Vor allem die eigene Wurfquote gegen die starke Berliner Abwehr ließ mit 50% zu wünschen übrig. Da muss eine deutliche Leistungssteigerung her, um hier noch für Zählbares in Frage zu kommen.

20.
15:47
Ende 2. Viertel

20.
15:46
45:26
Den Schlusspunkt setzt erneut Jack Kayil, der am handlungsschnellsten ist und mit dem Tip-in hier zum Topscorer der Partie mit zwölf Punkten wird. In der Folge verpassen Zipser und Hundt für ihre Farben, damit ist der Pausenabstand doch relativ deutlich geworden.

19.
15:45
43:26
Ist das stark! Vom Rebound am eigenen Brett weg dauert es fünf Sekunden bis zum offenen Dreier von Jack Kayil. Der Guard feuert aus halblinker Position und bringt das Leder sicher in die Maschen.

19.
15:43
40:25
Nur sieben Punkte im zweiten Viertel sind natürlich deutlich zu wenig von den Gästen. Stattdessen zieht ALBA immer wieder mal das Tempo an, mit erfolgreichen Dreiern, einfachen Fastbreakpunkten und natürlich auch den Highlight-Dunks von Agbakoko und Delow setzt sich er Favorit hier ab.

18.
15:42
40:25
Agbakoko hat noch nicht genug, macht seine zehn Punkte voll. Und auch Delow packt jetzt den Posterdunk aus, das machen die Hausherren wirklich stark in dieser Phase. Heidelberg hingegen vergibt in Person von Horne und Würzner und Mikesell die nächsten offenen Würfe.

17.
15:40
34:25
Nach einem vergebenen Dreier von Mikesell sammelt Hermannsson die Kugel ein, treibt den Ball nach vorne und findet im Drive in die Box die entscheidende Lücke für seinen Floater. Doch sofort legt Mikesell nach mit einem Korbleger.

16.
15:39
32:23
Nachdem das zweite Viertel etwas an Fahrt aufgenommen hatte, ist jetzt der Spielfluss erneut völlig dahin. Wieder reihen sich die Fouls aneinander, auch die Berliner teilen jetzt mehr aus. So richtig profitiert davon keiner, das waren eher harmlose Sequenzen.

15.
15:36
32:23
Was Berlin kann, kann Heidelberg auch! Horne packt den Zauberpass aus der Bewegung in die Box aus, dort finished Osun Osunniyi das Alley-Oop-Anspiel und donnert das Leder in die Reuse. Schnell ist der Abstand wieder einstellig, dieses Mal bemüht ALBA-Übungsleiter Pedro Calles seine erste Auszeit.

15.
15:35
32:21
Ist das der Dosenöffner für DJ Horne? Nach einem Ballverlust von Mikesell verliert auch Delow den Ball, aus der Transition schießt DJ Horne dann vom Parkplatz und verbucht den so wichtigen Dreier.

14.
15:33
32:18
Nach der Auszeit lässt der Sturm der Albatrosse etwas nach, der mit einem 14:2-Lauf haben sich die Spreestädter jetzt schon deutlich abgesetzt. Mit nur 35% Wurfquote sind die Heidelberger hier im zweiten Abschnitt auf verlorenem Posten, vor allem DJ Horne als Topscorer sollte sich schnellstens finden und seine 1/6-Quote aufbessern.

13.
15:30
31:18
Die Einwechslung von Roberts macht sich bemerkbar, der Center zeigt sich direkt als Aktivposten und scort per Korbleger. Und nach einem Ballverlust von Seric schießt Nufer von Downtown den nächsten Dreier in die Reuse. Heidelberg-Coach Danny Jansson bittet schnell zum nächsten Timeout.

12.
15:29
26:18
Jetzt haben die Berliner Blut geleckt! Denn auch Kapitän Jonas Mattisseck schaltet sich jetzt mit ein und drückt aus dem pick and roll vom Parkplatz ab. Die Gäste können da gerade nicht mithalten, vor allem die eigene Wurfquote ist noch zu gering.

11.
15:27
23:16
Im zweiten Abschnitt ist direkt mehr Schwung drin! Kayil bessert direkt von der Dreierlinie nach und bügelt seinen vergebenen Abschluss aus dem ersten Viertel sofort wieder aus. Und nach einem Rebound von Delow legt Roberts aus der Transition für Zwei nach.

11.
15:26
Beginn 2. Viertel

10.
15:26
18:16
Viertelfazit:
ALBA Berlin führt nach zehn Minuten mit 18:16 gegen Schlusslicht Heidelberg. Dabei war es von Beginn an ein eher zäher Auftritt: Die Gäste wussten sich oft nur mit Fouls zu helfen, so gingen die Berliner in Summe zehn Mal an die Linie. Auch dadurch kam nur wenig Spielfluss zustande, die Berliner brauchten bis in die Schlussphase um sich mit ihrer spielerischen Klasse etwas abzusetzen. Vor allem der doppelte Dunk von Norris Agbakoko war ein Highlight, doch die Süddeutschen hielten über den Würzner-Dreier das Spiel auf Augenhöhe.
ALBA Berlin führt nach zehn Minuten mit 18:16 gegen Schlusslicht Heidelberg. Dabei war es von Beginn an ein eher zäher Auftritt: Die Gäste wussten sich oft nur mit Fouls zu helfen, so gingen die Berliner in Summe zehn Mal an die Linie. Auch dadurch kam nur wenig Spielfluss zustande, die Berliner brauchten bis in die Schlussphase um sich mit ihrer spielerischen Klasse etwas abzusetzen. Vor allem der doppelte Dunk von Norris Agbakoko war ein Highlight, doch die Süddeutschen hielten über den Würzner-Dreier das Spiel auf Augenhöhe.

10.
15:23
Ende 1. Viertel

10.
15:23
18:16
Der Abschluss von Niklas Würzner ist der zweite passende Dreier für die Gäste. Aus mittiger Position springt der Ball mit etwas Glück vom Ring in die Reuse. Der letzte Angriff gehört nochmal den Berlinern, doch Kayils Wurf von Downtown ist zu kurz.

9.
15:22
18:13
Und nochmal Norris Agbakoko! Sechs Punkte in Folge, dieses Mal aber ohne Alley-Oop. Mit viel Geduld und Übersicht lässt Agbakoko die Gegenspieler aussteigen, findet die Lücke für den Korbleger. Der wird jedoch prompt getradet durch Keßen auf der anderen Seiten.

8.
15:20
16:11
Das ist das erste Highlight der Partie! Moses Wood dribbelt in die Zone, mit viel Übersicht legt er die Kugel hoch vor den Korb. Norris Agbakoko staubt den Alley-Oop ab, hämmert den Dunk in die Maschen. Und weil es so schön war, legt Malte Delow gleich selbigen Play nochmal auf, wieder hämmert Agbakoko die Kugel durch die Reuse.

7.
15:19
12:9
Wieder gehen die Gäste ins hohe Pressing und nach einem Rebound geht es im Fastbreak für Moses Wood in die Box. Dort zieht er das nächste Foul durch Keßen und verwandelt dann die Freiwürfe neun und zehn sicher. Damit haben die Berliner acht ihrer zwölf Punkte von der Linie erzielt.

6.
15:17
10:9
Auch Neuzugang Ryan Mikesell kann sich hier noch nicht mit Glamour und Spektakel einbringen. Erst ist sein Dreier zu kurz, dann vergibt der Rückkehrer auch noch einen Korbleger. In der Folge ist es Jack Kayil, der aus der Transition heraus den tiefen Zweier in die Maschen setzt. Sofort bittet Gäste-Coach Danny Jansson zur ersten Auszeit.

6.
15:15
8:9
Aus dem Spiel ist das bisher ein überschaubarer Auftritt beider Teams: Nach full-court-Presse vertändeln die Heidelberger erst den Ball, danach läuft ihnen die Angriffsuhr ab. Keßens Dreier ist deutlich zu kurz, stattdessen verkürzt Bennet Hundt über: Natürlich, Freiwürfe!

6.
15:13
6:9
Da sind die ersten Punkte aus dem Spiel für die Berliner. Martynas Echodas versucht sich einmal mehr im Eins gegen Eins, schiebt sich gegen Zipser. Doch sein Leger bleibt erst noch auf dem Ring hängen, doch Moses Wood tippt im Nachsetzen das Leder in die Reuse.

5.
15:12
4:9
Da die Teamfoulgrenze früh erreicht ist bei den Gästen, geht jetzt auch Norris Agbakoko doppelt an die Linie, trifft erstmals beide Versuche. Doch mit vier Punkten in fünf Minuten - allesamt von der Freiwurflinie - bekleckert sich ALBA hier noch nicht mit Ruhm.

5.
15:11
2:9
Nach sechs Freiwürfen in der kurzen Zeit ist noch kein großartiger Spielfluss erkennbar. Der Rhythmus stockt, Echodas scheitert mit seinem Floater am Ring, auch der versuchte Tip-in bleibt am Metall hängen. Doch die Gäste können den Vorsprung nicht weiter ausbauen, nachdem Horne aus der Halbdistanz verpasst.

4.
15:09
2:9
Die Albatrosse finden offensiv fast noch gar nicht statt, der Spielaufbau über Martin Hermannsson wirkt noch sehr schleppend, es gibt kaum freie Aktionen in der Box, diese bleiben bisher auch ungenutzt. Während der sonst sehr sichere Hermannsson nur einen Freiwurf trifft, netzt Mikesell auf der anderen Seite doppelt von der Linie.

3.
15:07
1:7
Eigentlich hatten die Gäste durchaus Mühe bei ihrem Offensivvortrag, kamen trotz schneller Ballzirkulation nicht in die Tiefe. Am Ende ist Mikesell am Schnellsten nach dem Einwurf und nimmt den einfachen Korbleger mit. Und nach einem zu langen Angriff der Berliner schießt DJ Horne aus der Transition dene ersten erfolgreichen Dreier hinterher.

2.
15:05
1:2
Da sind die ersten beiden Punkte! Osunniyi und Reed Jr spielen die Abwehr mit einem Doppelpass auseinander, aus zentraler Position legt der Center das Leder über den Ring. Im Gegenzug geht Echodas nach Foul beim Wurf an die Linie, trifft aber nur einen von zwei Freiwürfen.

1.
15:04
0:0
Vier Angriffe, noch keine Punkte - Das kann nur besser werden. Beide Teams starten mit eher verhaltener Intensität, Horne und Bean lassen ihre offenen Dreier liegen, dazu noch ein Turnover bei den Hausherren.

1.
15:02
0:0
Los geht’s, das Duell zwischen Berlin und Heidelberg ist eröffnet.

1.
15:02
Spielbeginn

14:58
Die Starting-Five
ALBA-Coach Pedro Calles setzt zu Beginn auf Echodas, Bean, Nufer, Hermannsson und Mattisseck. Heidelberg-Trainer Danny Jansson startet heute mit Reed Jr., Horne, Osunniyi, Mikesell und Seric.

14:54
Dominiert Justin Bean auch heute wieder im Berliner Dress?
Nach drei Bundesligasiegen in Folge verloren die Berliner zuletzt etwas überraschend in Oldenburg, mit 73:76 hatte man dort am Ende knapp das Nachsehen. Doch als Gruppensieger in der Basketball-Champions-League sind die Albatrosse direkt für das Achtelfinale qualifiziert. Somit hatten die Spreestädter jetzt eine Woche Zeit sich auf das nicht unwichtige Spiel gegen Schlusslicht Heidelberg vorzubereiten. Angeführt vom zuletzt bockstarken Justin Bean sollen die Punkte in der Hauptstadt bleiben. Der Forward zeigte sich jüngst in blendender Verfassung und legte in den letzten fünf Spielen im Schnitt über 14 Punkte und fast sieben Rebounds auf. Dazu stellt das Team von Trainer Calles nach einer turbulenten letzten Spielzeit diese Saison die beste Defensive der Liga bei einer zugelassenen Wurfquote von 41,2%. Und auch in sonstigen Statistiken liegen die Berliner vorne, die Favoritenrolle liegt klar in den Händen der Gastgeber.

14:46
Beginnt mit Mikesell der Turnaround?
Das dürfte den Mannen von der Spree mittlerweile nicht mehr quer im Magen liegen, stattdessen sind die Gastgeber auch in dieser Saison wieder klar auf Kurs in die Playoffs. An den Bayern scheint auch in dieser Spielzeit kein Weg vorbei zu führen, doch das Rennen um die vermeintlich beste Ausgangsposition dahinter ist völlig offen. Nur die Heidelberger werden damit in dieser Saison vermutlich nichts mehr zutun haben, zu groß ist der Abstand nach oben. Mit vielen Reisekilometern in den Knochen geht es für das MLP-Team heute nach Berlin, nur wenige Zeichen deuten heute im Vorfeld auf eine große Sensation hin: Fünf Niederlagen in Serie in der Bundesliga, am Dienstag verloren die Gäste in Mannheim mit 63:72 und am Donnerstag mit 71:78 gegen ERA Nymburk in den Play-Ins der Basketball-Champions-League. Ein möglicher Lichtpunkt könnte allerdings Rückkehrer Ryan Mikesell sein, nach kurzem Auslands-Intermezzo kommt der letztjährige Star der Heidelberger zurück an alte Wirkungsstätte und soll dabei helfen den Karren noch aus dem Dreck zu ziehen.

14:38
Berlin in klarer Favoritenrolle
Bevor es kommende Woche zum großen NBA-Showdown in Berlin kommt, sind erstmal noch die Albatrosse in der Liga gefordert. Auf dem Papier erwartet die Hauptstädter klare Ausgangsvoraussetzungen: Vierter gegen Letzter, eine Siegbilanz von 9:5 bei den Spreestädtern, bei den Neckarstädtern sind es lediglich 2:12 Erfolge in dieser Saison. Doch die Süddeutschen haben bei ihrem Gastspiel in Berlin nichts zu verlieren, könnten bei einem Überraschungserfolg sogar die rote Laterne an die Hamburger Towers abgeben. Die Hausherren könnten – im Fall das sie ihrer Favoritenrolle gerecht werden – vorerst mit den zweitplatzierten Würzburgern gleichziehen. Seit dem Aufstieg der Heidelberger 2021 gab es acht Duelle gegen ALBA, sieben konnten die Berliner für sich entscheiden. Doch ausgerechnet in der letzten Saison setzte sich das Team von Trainer Danny Jansson mit 90:86 durch und verbuchte so unter anderem einen direkten Playoff-Platz im Gegensatz zum Team von Coach Pedro Calles und landete in der Endabrechnung sogar vier Plätze vor Berlin.

14:30
Hallo und herzlich willkommen zum 15. Spieltag der Basketball-Bundesliga! Am Sonntagnachmittag empfängt ALBA Berlin Schlusslicht MLP Academics Heidelberg, tip-off ist in der Uber-Arena um 15 Uhr!













